Prepaid Karten
Urgesteine der Prepaid Karten wie e-Plus, Vodafone, T-Mobilcom und O2 haben für diesen Geschäftsbereich in den letzten Jahren zu Gunsten der Verbraucher viel verändert. Dachte man dort erst dass die Prepaid Card nur etwas für Kinder besorgter Eltern wäre, stellte sich heraus dass immer mehr Erwachsene Prepaid den normalen Verträgen vorzogen. Denn eins ist bis heute klar: Wenn Karte leer dann leer, ohne böse Überraschung bei der nächsten Rechnung.
Seit ein paar Jahren werden die jeweiligen Netze dritten Anbietern wie z.B. Klarmobil zur Verfügung gestellt.
So gab es eine Tages Tchibo prepaid auf dem Markt. Dort wurde und wird für 12.95 eine Flatrate in alle dt. Netze ohne weitere kosten angeboten. Diese gilt dann jeweils 4 Wochen und wird dann wieder aufgeladen oder nicht, ganz nach Bedarf. Die bekannten Unternehmen kamen etwas schleppend diesen neuen Tarif nach. Bei T-Mobilcom musste der Kunde erst einige Minuten Takten, bevor er in den Genuss der bezahlten Flatrate gelangte. Bei Vodafone wurde die Flatrate aufs Wochenende gelegt. Auch O2, der Netz vergeber an Tchibo, konnte den Tarif nicht ganz unterbieten, bei ihm kostete das Gleiche 19,95 im Monat. Alle gemeinsam boten sie die Vorteile dem Kunden ohne Vertrags Bindung, O2 brachte vor kurzen den 60 ? Puffer Tarif raus. 60? zahlen, wenn diese abtelefoniert oder mit sms aufgebraucht sind, beginnt die Flatrate für Fest- und Mobilnetz und für das versenden von sms.
Es tut sich also was auf dem Prepaidmarkt. Da der Verbraucher ohne Vertrag bleibt, kann er sich ganz schnell anders orientieren, dies gilt es mit guten Angeboten zu verhindern.
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